Aufgrund der Corona-Pandemie stehen manche Angebote des IQ Netzwerks Rheinland-Pfalz zurzeit wie folgt zur Verfügung: Unsere Beratungsstellen bieten eine telefonische und E-Mail-Beratung, teilweise sogar per Video, an. Die meisten Beratungsstellen sind ebenfalls bereits wieder vor Ort - nach Terminvereinbarung - erreichbar. Qualifizierungsmaßnahmen wurden teilweise umgestellt auf virtuelle Angebote, andere verschoben. Aktuelle Informationen erhalten Sie von den Ansprechpersonen des jeweiligen Projektes.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihr Team vom IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz

Ab dem 16.03.2020 finden vorerst keine persönlichen IQ Beratungen im Büro des CJD Ludwigshafen statt. Wer Interesse bzw. Bedarf an einer Anerkennungs- oder Qualifizierungsberatung hat, kann per E-Mail oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Kolleginnen und Kollegen des CJD beantworten Fragen per E-Mail oder rufen zurück.

Wer Fragen zu IQ Qualifizierungen hat, wendet sich bitte mit einer E-Mail an CJD.  

Kontakt:
Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung
Markus Schanz
Fon 0621 122669-17   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Qualifizierung Pädagogische und Wirtschaftsberufe
Simone Mahgoub
Fon 0621 122669-21   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Deutschland ist ein Land des Engagements!“ – davon ist der Informatiker Mohammad Al Hammadi aus Syrien überzeugt. Wie sich Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels bei der Integration von internationalen Fachkräften engagieren, konnte der Teilnehmer der Ingenieurwissenschaftlichen Qualifizierung beim vierten IAQ-Firmentag feststellen: Ein Dutzend Firmen kamen zu der Veranstaltung auf den Campus Zweibrücken, um die 15 zugewanderten Ingenieurinnen und Ingenieure kennenzulernen, die aktuell an der Qualifizierung teilnehmen.

Am 1. März 2020 ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft getreten. Das IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz hat eine Liste mit nützlichen Links und Dokumenten zum neuen Gesetz für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern zusammengestellt. 

 

Bundesbildungsministerin Karliczek, Bundesarbeitsminister Heil und Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, haben in Bonn die Beratungsstelle für ausländische Fachkräfte eröffnet. Sie soll die Anwerbung im Ausland erfolgreicher machen. Die Mitarbeiter*innen der Zentralen Servicestelle für Berufsanerkennung (ZSAB) sollen Interessierte vor allem bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen beraten und diese zu den jeweils zuständigen Stellen lotsen. Die Beratung kann auch vom Heimatland aus per Telefon, E-Mail oder Chat in Anspruch genommen werden. Das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz tritt am 1. März in Kraft. Es soll qualifizierten Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Staaten den Weg nach Deutschland ebnen. Fragen und Antworten zum neuen ZSAB finden sich hier

Noch wenige Wochen, dann tritt am 1. März 2020 das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Es soll Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern die Arbeitssuche in Deutschland erleichtern und mehr berurfliche Perspektiven bieten. Die Wirtschaft setzt hohe Erwartungen in das Gesetz, denn der Bedarf an Fachkräften ist enorm. Die Zeitschrift Clavis beleuchtet das Thema in ihrer aktuellen Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln - Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft kommen zu Wort und präsentieren Chancen und Herausforderungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes. Hier geht's zur aktuellen Clavis-Ausgabe: Fachkräfteeinwanderungsgesetz - neue Chancen für Betriebe? 

Das Förderprogramm "Integration durch Qualififzierung (IQ)" bietet mit seiner bundesweiten Struktur an Landesnetzwerken, spezifischen Teilprojekten und Fachstellen eine breite Palette an Beratungs- und Informationsangeboten für Unternehmen und Arbeitsmarktakteure. Es ist in vielen Regionen ein seit Jahren anerkannter Partner. Im IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz finden sich die Angebote für Unternehmen und Arbeitsverwaltungen hier

Die IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung hat einen schlanken Flyer erstellt, der die bundesweite Struktur und Breite der Angebote des Förderprogramms für Unternehmen abbildet.
IQ Angebote für Unternehmen im Überblick:  

Fachkräfte finden
Suchwege und Stellenausschreibungen
Anerkennung von ausländischen Qualifikationen
Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis
Fördermittelberatung

Fachkräfte binden 
Einarbeitung und Willkommenskultur
Vielfaltsorientierte Personalarbeit
Diversity Management
Deutsch im Betrieb

Zwischen 2016 und 2018 gelang es unserem Projektpartner ARBEIT & LEBEN zusammen mit der Mainzer Verkehrsgesellschaft MVG knapp 30 Geflüchtete zu Busfahrern zu qualifizieren. Das bis dato in Deutschland einmalige Projekt sorgte aufgrund der erfolgreichen Umsetzung für großes Aufsehen. Nun ging die Qualifizierung in den Transfer und wurde beim Pressegespräch in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz vorgestellt: Menschen, die Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben, werden innerhalb von vier bis zwölf Monaten zu Busfahrern qualifiziert. Ulrike Pingel. Koordinatorin des IQ Netzwerks Rheinland-Pfalz, lobte den erfolgreichen Transfer und freut sich, dass jetzt noch mehr Menschen, nämlich Arbeitssuchende mit und ohne Fluchthintergrund, von der Busfahrerqualifizierung profitieren. Für die Region Rhein-Mosel ist es eine große Chance, dem Fachkräftemangel zu trotzen und die Verkehrswende mit voranzutreiben. Pressemeldung

023 2020 Busfahrerprojekt Jobcenter 4

Das Jobcenter Mayen-Koblenz zusammen mit dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel sowie regionale Busunternehmen freuen sich über den gelungenen Projektverlauf der Busfahrerqualifizierung. Unterstützt wird die Initiative vom IQ Partner ARBEIT & LEBEN (links im Bild: Doris Hormel von Arbeit & Leben). Der Bildungsträger berät und begleitet den Prozess und steuert Erfahrungen aus der Mainzer Busfahrerqualifizierung bei. (Fotoquelle: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz/Morcinek)

 

2019 wurde die neue Förderphase für das bundesweite Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" eingeläutet. Hierfür hat das IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz seinen Flyer aktualisiert und bietet einen Überblick über die vier Handlungsschwerpunkte sowie die 16 Partnerorganisationen - Bildungseinrichtungen, Kammern, Wohlfahrtsverbände, Jobcenter und Unternehmen - die für die Umsetzung von Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung, Qualifizierungsmaßnahmen, Interkulturelle Kompetenzentwicklung von Arbeitsmarktakteuren und regionale Fachkräftenetzwerke in Rheinland-Pfalz zuständig sind. Hier gehts zur Online-Version des Flyers

Am 1. März 2020 tritt das Fachkäfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Fachkräfte mit beruflicher, nicht-akademischer Ausbildung aus Staaten außerhalb der EU können künftig leichter nach Deutschland zu Arbeitszwecken einwandern. Die bereits bestehenden Bedingungen für Fachkräfte mit Hochschulabschluss werden fortgeführt, teilweise weiter erleichtert. Weitere Informationen zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf dem Portal Make it in Germany

Zusammen mit zehn weiteren Nichtregierungsorganisationen aus der sozial- und migrationspolitischen Arbeit nimmt das ism Institut für Soziapädagogische Forschung, in dem die Koordination des IQ Netzwerks Rheinland-Pfalz ansässig ist, heute an der Demonstration im Rahmen des „Globalen Klimastreiks“ in Mainz teil. Vorab haben alle Organisationen eine gemeinsame Erklärung zum Klimastreik unterzeichnet.  

„Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht!“ So lautet die zentrale Botschaft des Fachtags „Auf dem Weg zu gelebter Vielfalt in Rheinland-Pfalz“, der in Mainz stattfand. Über 60 Expertinnen und Experten der Antidiskriminierungsarbeit in Rheinland-Pfalz waren auf Einladung des Netzwerks diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz zusammengekommen, um sich über Strategien, Konzepte und Praxis der Anti-Diskriminierungsarbeit auszutauschen und darüber zu diskutieren, wie der Schutz vor Diskriminierung in Rheinland-Pfalz weiter verbessert werden kann. Auch Vertreterinnen und Vertreter vom IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz, das Partner des Netzwerks diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz ist, waren anwesend und bereicherten die Veranstaltung mit einem Workshop zum Thema "betriebliche Diversitätsstrategien". Sibel Soyer vom IQ Projektpartner ARBEIT&LEBEN gGmbH leitete gemeinsam mit Sylvia Pyzik von der Mainzer Mobilität den Workshop. Seit einigen Jahren begleiten IQ und ARBEIT&LEBEN das ÖPNV-Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung seiner Diversitätsstrategie, die im Workshop beispielhaft dargstellt wurde. Mehr zur Fachtagung in der Pressemeldung.   

Foto Sibel Soyer Workshop betriebliche Diversitätsstrategien

Am Beispiel der Mainzer Mobilität stellten Sibel Soyer von ARBEIT&LEBEN und Sylvia Pyzik von der Mainzer Mobilität betriebliche Diversitätsstrategien vor. (Foto: IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz)