Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hilft gemeinnützigen Vereinen und Organisationen, die durch die Pandemie in Existenznot geraten sind und bietet Soforthilfen in Form von Zuschüssen bis zu einer Höhe von 12.000 Euro, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Mehr Infos auf der Website der Landesregierung unter folgendem Link

 

Zwischen 2016 und 2018 hat die Mainzer Verkehrs Gesellschaft (MVG) zusammen mit Arbeit & Leben als Projektpartner im IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz erfolgreich Geflüchtete zu Busfahrern qualifiziert. Die Teilnehmer - alle waren männlich - erhielten fachliche und sprachliche Unterstützung, währenddessen wurde der Verkehrsbetrieb MVG auch beim interkulturellen Öffnungsprozess der Belegschaft begleitet. Das Qualifizierungsprojekt sorgte für viel Aufmerksamkeit und fand bereits Nachahmer: Inzwischen wird die Qualifizierung im Landkreis Mayen-Koblenz durch das Jobcenter und den Verkehrsverbund Rhein-Mosel mit Unterstützung von Arbeit & Leben umgesetzt. Hier ist die Beschreibung des Erfolgsprojekts als Good Practice

Die IQ Fachstelle Migrantenökonomie hat angesichts der Corona-Krise die Website wir-gruenden-in-deutschland.de/corona/ eingerichtet, auf der sie die Förderinstrumente des Bundes und der Bundesländer auflistet und u.a. Informationen zu folgenden Fragekomplexen liefert: Kurzarbeitergeld, Soforthilfe, Kredite, Steuerstundungen etc. Darüber hinaus stehen migrantischen Unternehmen, Selbständigen und Freiberufler*innen in jedem Bundesland Berater*innen für eine persönliche Beratung per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. In Rheinland-Pfalz sind dies die Kolleginnen vom IQ Projektpartner Pro Social Business und Jobcenter Mayen-Koblenz

Das Beratungsprojekt Faire Integration hat einen neuen Flyer zum Thema Kündigung veröffentlicht. Für Rückfragen dazu sowie zu anderen Themen ist die Beratungsstelle von Faire Integration in Rheinland-Pfalz nach wie vor telefonisch und per E-Mail erreichbar. Kontaktinfos: https://iq-rlp.de/beratung/faire-integration sowie der Flyer, der Informationen zum Thema Kündigung bereithält.

Ab dem 16.03.2020 finden vorerst keine persönlichen IQ Beratungen im Büro des CJD Ludwigshafen statt. Wer Interesse bzw. Bedarf an einer Anerkennungs- oder Qualifizierungsberatung hat, kann per E-Mail oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Kolleginnen und Kollegen des CJD beantworten Fragen per E-Mail oder rufen zurück.

Wer Fragen zu IQ Qualifizierungen hat, wendet sich bitte mit einer E-Mail an CJD.  

Kontakt:
Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung
Markus Schanz
Fon 0621 122669-17   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Qualifizierung Pädagogische und Wirtschaftsberufe
Simone Mahgoub
Fon 0621 122669-21   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Deutschland ist ein Land des Engagements!“ – davon ist der Informatiker Mohammad Al Hammadi aus Syrien überzeugt. Wie sich Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels bei der Integration von internationalen Fachkräften engagieren, konnte der Teilnehmer der Ingenieurwissenschaftlichen Qualifizierung beim vierten IAQ-Firmentag feststellen: Ein Dutzend Firmen kamen zu der Veranstaltung auf den Campus Zweibrücken, um die 15 zugewanderten Ingenieurinnen und Ingenieure kennenzulernen, die aktuell an der Qualifizierung teilnehmen.

Am 1. März 2020 ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft getreten. Das IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz hat eine Liste mit nützlichen Links und Dokumenten zum neuen Gesetz für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern zusammengestellt. 

 

Bundesbildungsministerin Karliczek, Bundesarbeitsminister Heil und Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, haben in Bonn die Beratungsstelle für ausländische Fachkräfte eröffnet. Sie soll die Anwerbung im Ausland erfolgreicher machen. Die Mitarbeiter*innen der Zentralen Servicestelle für Berufsanerkennung (ZSAB) sollen Interessierte vor allem bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen beraten und diese zu den jeweils zuständigen Stellen lotsen. Die Beratung kann auch vom Heimatland aus per Telefon, E-Mail oder Chat in Anspruch genommen werden. Das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz tritt am 1. März in Kraft. Es soll qualifizierten Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Staaten den Weg nach Deutschland ebnen. Fragen und Antworten zum neuen ZSAB finden sich hier

Noch wenige Wochen, dann tritt am 1. März 2020 das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Es soll Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern die Arbeitssuche in Deutschland erleichtern und mehr berurfliche Perspektiven bieten. Die Wirtschaft setzt hohe Erwartungen in das Gesetz, denn der Bedarf an Fachkräften ist enorm. Die Zeitschrift Clavis beleuchtet das Thema in ihrer aktuellen Ausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln - Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft kommen zu Wort und präsentieren Chancen und Herausforderungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes. Hier geht's zur aktuellen Clavis-Ausgabe: Fachkräfteeinwanderungsgesetz - neue Chancen für Betriebe? 

Das Förderprogramm "Integration durch Qualififzierung (IQ)" bietet mit seiner bundesweiten Struktur an Landesnetzwerken, spezifischen Teilprojekten und Fachstellen eine breite Palette an Beratungs- und Informationsangeboten für Unternehmen und Arbeitsmarktakteure. Es ist in vielen Regionen ein seit Jahren anerkannter Partner. Im IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz finden sich die Angebote für Unternehmen und Arbeitsverwaltungen hier

Die IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung hat einen schlanken Flyer erstellt, der die bundesweite Struktur und Breite der Angebote des Förderprogramms für Unternehmen abbildet.
IQ Angebote für Unternehmen im Überblick:  

Fachkräfte finden
Suchwege und Stellenausschreibungen
Anerkennung von ausländischen Qualifikationen
Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis
Fördermittelberatung

Fachkräfte binden 
Einarbeitung und Willkommenskultur
Vielfaltsorientierte Personalarbeit
Diversity Management
Deutsch im Betrieb