Das IQ Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz bietet Qualifizierungen im ganzen Bundesland. Für Personen, die im Anerkennungsverfahren durch die anerkennende Stelle nur eine teilweise Anerkennung erhalten haben, bietet das IQ Netzwerk Anpassungsqualifizierungen in medizinischen, pädagogischen Berufsfeldern, für Berufe des dualen Systems an, genauso wie eine sprachliche Qualifizierung für Ärzte und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger. Für Akademikerinnen und Akademiker in nicht reglementierten Berufen werden Brückenmaßnahmen angeboten, um die fachlichen, methodischen und auch sprachlichen Kompetenzen zu erweitern und einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Die Anbieter sowie Angebote von Qualifizierungen finden Sie unter Angebote des IQ Netzwerks Rheinland-Pfalz.

 

Dieser Bereich wird aktuell überarbeitet.

Angebot: 

Organisation von Anpassungsqualifizierungen in dualen Handwerksberufen auf Gesellen- und Meisterebene 

 

Zielgruppe: 

Personen mit Bescheid einer teilweisen Gleichwertigkeit ihrer Berufsqualifikation im Handwerk

 

Termine:

Fortlaufend

Angebot: 

Vorbereitungskurse auf die Kenntnisprüfung
 
ZIelgruppe: 

Pflegekräfte mit einem Berufsabschluss als Pflegefachkraft aus Drittstaaten, die in Rheinland-Pfalz arbeiten möchten
und einen Antrag auf Anerkennung bei der zuständigen Landesbehörde gestellt haben.

Dieser Bereich wird aktuell überarbeitet.

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Über die "ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes" stehen Qualifizierungsmaßnahmen für Akademikerinnen und Akademiker sowie für Ausbildungsberufe zur Verfügung. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse - unabhängig vom Aufenthaltstitel - häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden.

Qualifizierungsmaßnahmen für akademische Berufe 

Qualifizierungsmaßnahmen für Ausbildungsberufe

Bei der virtuellen sprachlichen Qualifizierung für Pädagoginnen und Pädagogen handelt es sich um einen Online durchgeführten Sprachkurs, der das Ziel hat, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende das C1 Sprachniveau erreichen. Damit erhöhen sie ihre Chancen, im pädagogischen Bereich, zB bei einem Bildungsträger oder in der Erwachsenenbildung zu arbeiten. Inhalte der Qualifizierung sind:

- Förderung von Sprechen, Schreiben, Lese- und Hörverstehen
- Verbesserung der Aussprache
- Training typischer Kommunikationssituationen des pädagogischen Arbeitsalltags
- Rollenspiele, um Strategien zu entwickeln, um auf bestimmte Situationen besser und sicherer reagieren zu können
- gemeinsame Textbearbeitung zu pädagogischen Themen
- Insgesamt sind es 360 Lehreinheiten und ein bis zwei Präsenzphasen; der Kurs endet mit einer Sprachzertifikatsprüfung

Zielgruppe und Voraussetzungen: 

Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen mit im Ausland erworbenem Hochschulabschluss, die ihre Sprachkenntnisse für die Arbeit im pädagogischen Bereich verbessern wollen.
Voraussetzungen: Sprachniveau B2 (Eingangstest); Aktueller PC oder Laptop mit Windows Betriebssystem sowie eine stabile Internetverbindung

Region:

Da es sich um eine virtuelle Online-Akademie (VIONA) handelt, finden die virtuellen Seminare ortsunabhängig statt. Zusätzlich gibt es ein bis zwei Präsenzphasen in einem Tagungshotel in Rheinland-Pfalz.

Die Qualifizierung "FlüQua Metall Südpfalz" bietet Geflüchteten die Möglichkeit, innerhalb eines sechseinhalb monatigen Kurses (738 Unterrichtseinheiten) im Rahmen von sprachlichen und fachlichen Qualifizierungsanteilen und einer sozialpädogischen Begleitung eine Basisqualifizierung im Metallbereich zu absolvieren. Die Teilnehmenden lernen Werkstoffkunde, Sicherheitsbestimmungen, Umgang mit Prüfmitteln, Dokumentation, Anlagenführung, etc. Das Projekt, das mit einer Fach- und einer Sprachprüfung abschließt, wird in enger Kooperation mit einem lokalen Arbeitgeber durchgeführt. Daher besteht die Möglichkeit im Anschluss an die Qualifizierung direkt in ein Arbeitsverhältnis (als Metallfachhelfer, Metallfachhelferin) mit der Chance einer anschließenden Ausbildung vermittelt zu werden.

 Das Angebot richtet sich an Flüchtlinge mit einer BÜMA oder einer Aufenthaltsgestattung, Menschen mit Aufenthaltserlaubnis oder Geduldete, die nicht direkt von einer Abschiebung bedroht sind. Gemeinsam haben die potentiellen Teilnehmer, dass eine Affinität und eventuell erste Erfahrungen im Metallbereich bestehen.